Der Kommentierte Gesamtbriefwechsel
Christine Lavants
    Der "Kommentierte Gesamtbriefwechsel" der Schriftstellerin Christine Lavant (1915-1973) wurde 1997 von Ursula Schneider und Annette Steinsiek konzipiert und von den beiden Forscherinnen seither als Drittmittelprojekt am Forschungsinstitut Brenner-Archiv der Universität Innsbruck erarbeitet (fördernde Institution: Österreichischer Wissenschaftsfonds FWF, Infrastruktur: Brenner-Archiv). Die Universität verhindert mit der strikten Umsetzung der Universitätsreform die Durchführung langfristiger Grundlagenforschung durch "Drittmittelangestellte"; dies machte es notwendig, das Projekt außeruniversitär fortzuführen und fertigzustellen. Forschungsstätte für den Kommentierten Gesamtbriefwechsel Christine Lavants (= KGCL) ist nun die Forschungsstelle Quellen und Kultur.
    Das Land Kärnten unterstützte den KGCL im Jahr 2004 freundlich. Eine Geringfügig Beschäftigte konnte mit dem Geld fünf Monate arbeiten. Für diese Studentin war die Mitarbeit am KGCL ein Praktikum in quellennaher Arbeit.
    Das Bundesministerium für Gesundheit und Frauen unterstützte den KGCL 2005. Die Anstellung einer qualifizierten jungen Wissenschaftlerin (einer Dissertantin) als Geringfügig Beschäftigte für fünf Monate wurde möglich.
Mitarbeiterinnen
Home